Montag, 3. Juni 2013

Lernfähig

Heute bin ich weder gestuerzt noch habe ich mich verlaufen. Der gestrige Tag war mir eine Lehre. Heute war gemaess Organisatoren eine einfache, fast flache (+800, -600 Meter) auf der Marathondistanz angesagt. Alle Konkurrenten haben sie als sehr schwierig empfunden. Es hatte lange Geraden auf sogenanntem Gobi-Boden. Das heisst, dass in den Grasfeldern sehr viele tueckische Steine und Loecher versteckt sind. 

Steine, Löcher und Sicherheitsleute an der Grenze mit Kazachstan

Diese langen Geraden verlangten nebst der Konzentration, um nicht zu stolpern sehr viel Kopfarbeit sprich Motivation. Zum Glueck hatte ich meinen Schlittenhund dabei, der mich motiviert und gezogen hat. Heute hat es sich wieder erwiesen, dass die Rennerfahrung zaehlt. Viele junge Konkurrenten sind wie Raketen gestartet, ich habe sie eins nach dem anderen eingeholt und anscheinend mich als 9. klassiert.
 
Immer geradeaus
Heute wurden wir um 5 Uhr vom Regen auf dem Zeltdach geweckt. Zum Glueck war er nach einer Stunde vorbei, und wir durften wieder Temperaturen ueber 30 Grad geniessen. Im Camp angekommen konnte ich mit Joel in einem eiskalten Fluss baden (noch kaelter als die Engadiner Seen) und die Kleider waschen. 

Kaltes Bad
Waschtag
Kaum fertig gewaschen, ist ein gewaltiger Gewitter eingetroffen (wir sind am Fuss des Altai Gebirges, gleichzeitig die Grenze zum Kasachstan). Nun muss ich schauen, dass die Kleider bis morgen trocknen …. Und die vorgeschriebenen Abzeichen am T-Shirt naehen, sie haben sich durch den Schweiss geloest.

Fuer Stefs Toechter: heute habe ich wieder viele Schafe, Ziegen, Kuehe, Pferde, einen Falken und sogar einen Wuestenfuchs gesehen. Leider war der Fuchs schneller als ich, und ich konnte ihn nicht fotografieren. Zudem habe ich das “sssst” von einigen Schlangen gehoert … 
 
Schafe und Ziegen und schwieriger Laufboden
Morgen eine kuerzere Etappe, 36 km mit +1300 und -1100 Meter Höhendifferenz. Der dritte Streckenteil ist als “very difficult” angegeben – mal schauen, was dies bedeutet. Der dritte Tag ist fuer den Koerper erfahrungsgemaess immer der Schwierigste.

Wir koennen die Blogs in einer schoenen mit Teppichen verkleideten Jurte schreiben. Das einzige Problem ist, dass wir am Boden sitzen. Wie kann ich nun aufstehen?


Herzlichen Dank an alle fuer die Nachrichten: leider kann ich sie erst mit einem Tag Verspaetung lesen. Aber ich weiss, dass ihr alle bei mir seid und mir die noetige Energie gebt. Laechelt mit mir!
Heute bin ich weder gestuerzt noch habe ich mich verlaufen. Der gestrige Tag war mir eine Lehre. Heute war gemaess Organisatoren eine einfache,fast flache (+800, -600 Meter) auf der Marathondistanz angesagt. Alle Konkurrente hane sie als sehr schwierig empfunden. Es hatte lange geraden auf sogenanntem Gobi-Boden. Das heist, dassn in den Grasfeldern sehr viele tueckische Steine und Loecher versteckt sind. Wir hatten sehr lange Geraden, die nebst der Konzentration, um nicht zu stolpern sehr viel kopfarbeit sprich Motivation erforderten. Zum Glueck hatte ich meinen Schlittenhund dabei, der mich motiviert und gezogen hat. Heute hat es sich wieder erwiesen, dass die Rennerfahrung zaehlt. Viele junge Konkurrenten sind wie Raketen gestartet, ich habe sie eins nach dem anderen eingeholt und anscheinend mich als 9. klassiert.

Heute wurden wir um 5 Uhr vom Regen auf dem Zeltdach geweckt. Zum Glueck war er nach einer Stunde vorbei und wir durften wieder ueber 30 Grad geniessen. Im Camp angekommen konnte ich mit Joel in einem eiskalten Fluss baden (noch kaelter als die Engadiner Seen) und die Kleider waschen. Kaum fertig ist ein gewaltiger Gewitter eingetroffen (wir sind am Fuss des Altai Gebirges, gleichzeitig die Grenze zum Kasachstan). Nun muss ich schauen, dass die Kleider bis morgen trocknen …. Und die vorgeschriebenen Abzeichen am t-Shirt naehen, sie haben sich durch den Schweiss geloest.

Fuer Stefs Toechter: heute habe ich wieder viele Schafe, Kuehe, Pferde, einen Falken und sogar einen Wuestenfuchs. Leider war er schneller als ich, und ich konnte ihn nicht fotografieren. Zudem habe ich das “sssst” von einigen Schlangen gehoert …

Morgen eine kuerzere Etappe, 36 km mit +1300 und -1100 meter. Der dritte Streckenteil ist als “very difficult” angegeben – mal schauen, was dies bedeutet.
Der dritte Tag ist fuer den Koerper erfahrungsgemaess immer der Schwierigste.

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Heute wurden wir um 5 Uhr vom Regen auf dem Zeltdach geweckt. Zum Glueck war er nach einer Stunde vorbei und wir durften wieder ueber 30 Grad geniessen. Im Camp angekommen konnte ich mit Joel in einem eiskalten Fluss baden (noch kaelter als die Engadiner Seen) und die Kleider waschen. Kaum fertig ist ein gewaltiger Gewitter eingetroffen (wir sind am Fuss des Altai Gebirges, gleichzeitig die Grenze zum Kasachstan). Nun muss ich schauen, dass die Kleider bis morgen trocknen …. Und die vorgeschriebenen Abzeichen am t-Shirt naehen, sie haben sich durch den Schweiss geloest.

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Morgen eine kuerzere Etappe, 36 km mit +1300 und -1100 meter. Der dritte Streckenteil ist als “very difficult” angegeben – mal schauen, was dies bedeutet.
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